LUTZ GLÄSER

 Handwerk muss in Chemnitz 

 eine Zukunft haben.  

 - Lutz Gläser 

 Stärkere Vereinsförderung in allen 

 Bereichen von Sport & Kultur. 

 - Lutz Gläser 

Gemeinsam für Chemnitz

CHEMNITZ - Große Koalition beim Großreinemachen: Wenn am Sonntag mit der Schließung der Wahllokale die Messen für die Kommunalwahl gelesen sind, krempeln CDU-Mann Michael Specht und FDP-Kandidat Lutz Gläser die Ärmel hoch. Dann geht es dem Schilderwald an den Kragen.

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„Wir hängen ab 18 Uhr unsere Wahlplakate gemeinsam ab. Das spart unnütze Fahrten mit dem Auto, damit Benzin und kommt der Umwelt zu gute“, so die beiden Kandidaten für den Chemnitzer Stadtrat. Bis zur Verkündung des Wahlergebnisses sollen die meisten der Plakate eingesammelt sein.

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Michael Specht und Lutz Gläser hatten sich zum Auftakt des Wahlkampfes mehrfach beim Plakatieren getroffen. So entstand die Idee zur gemeinsamen Aktion. Die Wahlplakate werden in einem Transporter eingesammelt und an einem zentralen Platz fachgerecht in einem Container entsorgt.

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Bewerber anderer Parteien und Wählervereinigungen können sich im Wahlkreis 2 beim Wahl-Putz gerne anschließen. So kann der Schilderwald am effizientesten beseitigt werden.

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Interessenten melden sich zwecks besserer Koordination bitte bis zum Mittwoch, 22. Mai 2019, 14 Uhr bei Lutz Gläser.

Bitte per E-Mail an wahl@lutz-glaeser.de

Stadtfest 2020 in Chemnitz

Pressemitteilung Stadtfest

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CHEMNITZ - Stadtfest muss stattfinden: So schnell geben die Chemnitzer nicht auf. Auch wenn die CWE das 2019er Stadtfest gecancelt hat – wegen angeblich explodierender Kosten für die Sicherheit.

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Ausreden sind keine Mangelware. Es mangelt an zündenden Ideen wie der eines Pfandbechers. Darin kann nicht nur Bier frisch schäumen, die Becher spülen zugleich Geld in die Kassen der Organisatoren.

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Ein Pfandbecher, bei dem jeder gewinnt: Die Umwelt, die Stadt, das Fest, die Chemnitzer und die Besucher. Das ist frischer Wind, damit die größte Party der Stadt nicht klammheimlich beerdigt wird.

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„Das Chemnitzer Stadtfest muss 2020 stattfinden“, fordert FDP-Stadtratskandidat Lutz Gläser. „Mit einem Pfandbecher-System lässt sich ein Teil der Kosten einspielen. Die Finanzierung des diesjährigen Stadtfestes hätte also auf sicheren Beinen gestanden.“

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Stattdessen hatte die CWE die 2019er Auflage abgesagt. Unter anderem wegen unkalkulierbarer Risiken, vor allem bezüglich der Sicherheitslage. Dafür hätten neue Sponsoren gefunden werden müssen. Da das aussichtslos gewesen wäre, "wird eine Wirtschaftlichkeit grundsätzlich infrage gestellt", so CWE-Chef Sören Uhle im März 2019 in den Medien.

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Wie es gehen kann, zeigt die kommunale Tochter C3. Feiern mit gutem Gewissen: Die C3 setzt auf Nachhaltigkeit und bastelt an einem Pfand-Becher-System. Die Becher sollen neutrale Label erhalten, um sie bei verschiedenen Veranstaltungen einsetzen zu können. Weiterer Vorteil: Durch das Pfand werden die Party-Kosten teilweise refinanziert.

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FDP-Stadtratskandidat Lutz Gläser begrüßt die Initiative der C3. Kleiner Wermutstropfen: Die Future Werbung hatte bereits 2011 einen Pfandbecher in Form eines Festtalers für das Chemnitzer Stadtfest entworfen. Die Auflage betrug 100.000 Stück.

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„Der Festtaler wurde damals auf die Beine gestellt. Das Projekt aber nie zum Laufen gebracht“, bedauert Future-Geschäftsführer Lutz Gläser. Dabei kennt die Idee nur Gewinner. Die Umwelt, die Festbesucher und die Veranstalter – alle haben etwas davon.

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So funktionierte es 2011: Getränk kaufen und zwei Euro Becherpfand zahlen. Bei der Becher-Rückgabe wird das Pfand in Form des Festtalers erstattet. Dieser kann beim nächsten Einkauf bei einem der an der Aktion teilnehmenden Einzelhändler eingelöst werden. Natürlich kann der Festtaler erneut als Becherpfand eingesetzt werden.

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Bei den Hintergründen der Stadtfestabsage hat die CDU/FDP-Stadtratsfraktion nachgehakt (siehe RA-294/2019). Bürgermeister Sven Schulze antwortete Stadtrat Tillmann Gordon (FDP), dass sowohl eine neue Struktur der Bühnen und Attraktionen, eine Verlegung des Stadtfests Richtung Schlossteich als auch die Einführung eines Pfandsystems geprüft worden seien.

 

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Politik zum Anfassen!

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Wollen Sie Ihre FDP Kandidaten zur Stadtratswahl am 26. Mai 2019 einmal persönlich kennenlernen und all die Fragen stellen, die Ihnen schon lange auf den Nägeln brennen? Wir sind für Lob und Kritik offen und möchten einen offenen und transparenten Diskurs führen.

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Es stellen sich die Kandidaten der FDP, Frauke Meier und Wolfgang Meyer aus dem Wahlkreis 4, Lutz Gläser (Wahlkreis 2), Matthias Freitag (Wahlkreis 5), Felicia Kollinger-Walter (Wahlkreis 6), Yvonne Kilian (Wahlkreis 7) und Daniel Tauscher (Wahlkreis 8) vor.

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Donnerstag, den 16. Mai 2019

18:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Bürgerhaus All In

Rosenhof 14, 09111 Chemnitz

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Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen und diese kennen zu lernen.

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Ich freue mich auf Sie.

Radverkehr in Chemnitz

Radverkehr in Chemnitz – eine verfahrene Kiste!?

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Vier Stunden Debatte über Radfahren in unserer Stadt am 6. Mai 2019 in der „Eins“-Jugendherberge. Jede Menge Fragen. Viele Politiker. Lange Reden. Kein Meter Radweg mehr.

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Außer Spesen nichts gewesen? Ich weiß nicht, was die Veranstaltung gebracht hat. Es ist wichtig, dass Stadtratskandidaten Stellung beziehen. Was fehlt: Eine Einigung, wo wir wann für welche Summe die Bagger anrücken lassen, damit es für Drahtesel-Enthusiasten runder läuft.

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Ich fahre regelmäßig Rad. Düse mit meinem Elektro-Roller durch Stadt und übers Land. Ich habe aber auch einen Job, nutze den Firmentransporter, um Bautafeln oder Werbeanlagen von A nach B zu transportieren.

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Ein politischer Mitbewerber schoss, als die Debatte zu Ende war, einen sensationellen Schnappschuss, wie ich mit dem Transporter abfuhr. Öffentliche Diskussionsrunde übers Radfahren, und ein Teilnehmer kommt mit dem Auto. „Geht gar nicht“!, meinen da manche.

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Die BILD spricht in der Chemnitzer Lokalausgabe vom 8. Mai 2019 von „Stasi-Methoden“. Den Applaus von den billigen Plätzen überlasse ich gerne Polit-Clowns. Ich will ernsthaft den Ausbau des Radwegenetzes vorantreiben. Das geht nicht über Nacht und mit viel Worten. Also packen wir es an. Ohne Klamauk.

Straftaten mit Ansage? - Grüne Kuhfuss sagt Wahlplakaten den (rechtswidrigen) Kampf an.

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Am grünen Wesen soll die Welt genesen: Demokratische Regeln sind für Grüne ein rotes Tuch. Wahlplakate sollen von Bäumen abgenommen werden, um die Gewächse zu schützen. Das hat Grünen-Politikerin Kathleen Kuhfuss am Rande einer Veranstaltung im Weltecho gefordert.

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"Ein Aufruf zu Straftaten. Auf den Rechtsstaat gepfiffen. Das zeigt, aus welchem Holz selbstgerechte grüne Betonköpfe mitunter gemacht sind", sagt FDP-Stadtratskandiat Lutz Gläser. "Eine Sachbeschädigung ist eine Staftat!"

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Dabei ist das Anbringen von Wahlplakaten an Bäumen erlaubt - so eine vom grünen Baubürgermeister Michael Stötzer unterzeichnete Wahlvereinbarung. Die Bäume dürfen freilich nicht beschädigt werden.

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Lutz Gläser: "Wer Zeuge von Grünen angestifteter Straftaten, ebenso wie von Beschädigungen wird, bitte sofort die Polizei informieren."

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Die Grünen nehmen es nur bei sich selbst nicht so genau. In der Osterwoche hatten die Betonköpfe den Markt mit Plakaten zugepflastert. "Ein klarer Rechtsbruch, beim Blick in die Wahlvereinbarung." Ostersamstag war der grüne rechtswidrige Bilder-Spuk in der City glücklicherweise vorbei.

Auf den Rechtsstaat gepfiffen?

Unterwegs in Chemnitz

Ich habe mir als begeisterter Radsportler, der wagemutig auch viel durch die Stadt tourt, jetzt mal die Chemnitzer Radverkehrskonzeption angeschaut. Ein kompliziertes Wort, das länger als so mancher Radweg in der Stadt ist.

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Das umfangreiche und durchaus uninteressante Werk von 2012 liegt offensichtlich in einer Schublade im Rathaus. In welchem Umfang aktuell daran gearbeitet wird, bekommt der Bürger absolut nicht mit. Man hat den Eindruck, dass auch dem Radbeauftragten der Stadt finanziell die Hände gebunden sind. Ich frage mich als radbegeisterter Mensch, was sich seitdem an der Radwegsituation in der Stadt gebessert hat.

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Im Netz findet sich ein toller Flyer mit dem Fahrradnetz in der Stadt – allerdings ist auch dieser zehn Jahre alt. Ich sehe in Chemnitz einige neue Wege, aber auch viele aufgemalte Linien auf der Straße, die oft plötzlich im Nichts oder mitten im Autodschungel enden. Ich bin glücklich darüber, dass sich so viele Menschen auf die Räder schwingen und auch ältere Radfreaks sich mit E-Bikes ausstatten.

Chemnitz hat das Zeug dazu, eine Fahrradstadt zu werden, Tausende Bürger und Bürgerinnen sind in den Startlöchern. Doch aktuell steht nach dem aktuellen Fahrrad-Klimatest nur die Schulnote 4 zu Buche. Was wir brauchen, ist eine noch intensivere Beschäftigung mit der Konzeption, eine transparente Informationskette, welche Radwege wann, wie und wo gebaut werden und eine Analyse der aktuellen Situation. Gemeinsam mit dem siebenfachen Bahnradweltmeister Michael Hübner habe ich mir heute den nicht nur für Radfahrer unübersichtlichen Stefan-Heym-Platz und andere kritische Stellen in der Stadt angeschaut. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Anregungen des ADFC Chemnitz Gehör in der Stadt finden und wir uns mitten in Chemnitz mit Begeisterung in den Sattel schwingen.

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Vielen Dank noch an Peggy Schellenberger für die ausgezeichneten Fotos.

 

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Stadt-Sheriffs mit Wau-Effekt: Chemnitz findet nicht genügend Personal für den Stadtordnungsdienst (SOD), berichten die Medien. "Wenn Zweibeiner Mangelware sind, müssen wir eben auf Vierbeiner setzen", fordert FDP-Stadtratskandidat Lutz Gläser.

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Der SOD soll Diensthunde anschaffen. "Ausgebildete Schutzhunde machen Chemnitz sicherer und schützen im Ernstfall auch die SOD-Bediensteten bei Übergriffen."

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Was Dresden kann, kann Chemnitz 

allemal. Seit 2005 stehen in der Landeshauptstadt Vierbeiner im Dienst des Ordnungsamtes.

Stadt-Sheriff mit Wau-Effekt

Wo sind die Parkplätze?

Auf Kosten der Anwohner - Angestellte der Stadtverwaltung Chemnitz schaffen sich Ihre Parkplätze selbst?

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Wunder geschehen. In Chemnitz dauern sie aber etwas länger. Pendler und andere Dauerparker werden sich wundern.

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Die Zeiten zeitlosen Parkens hinter dem Neuen Technischen Rathaus auf dem Sonnenberg sollen zu Ende gehen. Zumindest auf der Sonnenstraße. Das kündigte das Baudezernat an. "Endlich reagiert das Rathaus - doch NICHTS geschieht.", sagt FDP-Stadtratskandidat Lutz Gläser.

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Gewerbetreibende an der Sonnenstraße 7 hatten eine Eingabe geschrieben, weil Kunden keine Parkplätze fanden. Momentan können Autos ohne zeitliche Beschränkungen kostenlos abgestellt werden. Pendler machen rege davon Gebrauch. Auch die Presse berichtete über die Zustände.

Nun die Kehrwende. Es bestehe die "dringende Notwendigkeit zum Kurzzeitparken", so das Baudezernat. Entsprechende Schilder an der Sonnenstraße 7 sollen aufgestellt werden. Das Problem: Die Ankündigung datiert vom 7. Februar. "Drei Schilder aufzustellen, ist doch kein Hexenwerk", wundert sich Lutz Gläser nach sechs tatenlosen Wochen. "In der Woche nach Ostern muss das Rathaus liefern!" Seit Fertigstellung des Neuen Technischen Rathauses Anfang 2018 haben Anwohner und Gewerbetreibende Dauerärger mit Dauerparkern. Betroffen ist das Gebiet rund um die Sonnenstraße.

 

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Spieglein Spieglein am Plakat

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Manchmal ist es gar nicht so wichtig. Es ist nicht wichtig wer man ist oder welche Luxusgüter einen zieren. Es ist auch nicht wichtig ob man ein gutes gesellschaftliches Ansehen genießt. Was allerdings wichtig ist, sind die Ziele die man sich selbst im Leben setzt. Manchmal werden Ziele auch unfreiwillig und aus der Not heraus geboren. So sehe ich in diesen Tagen hunderte Wahlplakate und Großwerbeflächen im Chemnitzer Stadtgebiet mit meinem eigenen Konterfei hängen und fühle mich dabei wie ein Fremder vor dem Spiegel. Ich wollte mich niemals in der Öffentlichkeit präsentieren. Nicht auf den Straßen, nicht bei Facebook und auch sonst lege ich keinen gesteigerten Wert auf sonderlich viel Aufmerksamkeit um meine eigene Person.

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Ich liebe diese Stadt. 

Als Sohn dieser Stadt möchte ich etwas bewegen und verändern. Ich möchte, das Chemnitz einen positiven Weg einschlägt und den Menschen in dieser Stadt eine lebenswerte Zukunft ermöglichen. Wir alle können gemeinsam etwas erreichen - ob beim Müll sammeln im Park, ehrenamtlicher Arbeit bei den Tafeln für Bedürftige oder eben indem man als Stadtrat kandidiert. Am 26. Mai 2019 kannst du mit Deiner Stimme etwas bewegen. Ich stehe für Euch zur Wahl - nicht ganz freiwillig aber um so fester entschlossen.

Sichtbar im Stadtzentrum

#chemnitzblühtauf

Wenn ich groß bin, werde ich "grüner"

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Auch wenn es tageweise kurz vor Ostern nochmal ein Temperaturenkarussell ist, lässt sich beim Blick auf Wiesen und Bäume selbst für den Laien erkennbar wahrnehmen: der Frühling ist nicht nur kalendarisch, sondern auch praktisch „in (halb)voller Blüte" da. Magentafarben mit weißer Schrift steht darauf „#Chemnitzblühtauf". Wohl ein nett gemeinter Hinweis, mal einen Frühlingsspaziergang ohne Auto zu machen, meinten wir. Beim weiteren Nachdenken könnte einem der Gedanke kommen, dass dies auch mit der Aktion des Landesbauerverbandes zu tun haben könnte. Dieser rief kürzlich zu einer Art Crowdfounding-Aktion auf. Chemnitzer und jeder, der es las, konnte sich um eine Wildblumenpatenschaftsfläche in Stelzendorf bewerben. Medial auf allen Kanälen verkündet, wurden die Initiatoren überrannt bzw. mit Patenschaftsanträgen übersät, um im Wortschatz zu bleiben. Ok. Weiter geprüft, schien dann auch dies nicht des Plakaträtsels Lösung zu sein. Während wir, die Future Werbeagentur, uns zur Fragezeichen-Plakataktion offenbarten, machten dies die

Magenta-Plakateure noch nicht. Investigativ, wie wir es sind, fanden wir die Lösung trotzdem.

 

Die Öko-Partei, Bündnis 90/ Die Grünen, sind es gewesen, die für Farbe am Straßenrand sorgten und dabei für Grün im Stadtgebiet nicht politisch, sondern natürlich wachsend, hinweisen wollten. Kurz: Es geht um Baumpflanzungen. Das finde ich toll. Da hätte ich auch gleich einen passenden Vorschlag. Als Sponsor eines Chemnitzer Sportvereins, der in Folge einer Baumaßnahme zu einer sogenannten Ersatzpflanzung für „geerntete Bäume" verpflichtet wurde, wäre es eine tolle Aktion, wenn hier Baumpaten dem Verein unter die Arme greifen. Schließlich heißt es doch: Schreibe ein Buch (oder Blogbeitrag), baue ein Haus (auch in Gedanke möglich) und pflanze einen Baum. Ich fange schon mal damit an. Ein nachhaltiges Fragezeichen ist besser als einen im Netznirvana verlaufenden #hashtag. Interesse? Ich sage euch, wo wir das tun und ihr könnt mein „Grüner Follower" werden. Von insgesamt 20 Baumpatenschaften übernehme ich die Patenschaft für einen dieser Bäume.

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Ich würde mich freuen, dass sich viele bei mir melden. Den Kontakt zum Verein stelle ich gerne her (eine Spendenquittung gibt es auf jeden Fall).

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Fragezeichen ???

Trau'Dich! Frag'mich? Klick HIER:

http://www.fragezeichen-chemnitz.de

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Der Wahlkampf für den Chemnitzer Stadtrat ist eröffnet - mit einer Aufsehen erregenden Plakatkampagne

Einfache Antworten auf komplexe Probleme? Fehlanzeige. Parteien haben bei Wahlen die passenden Antworten auf drängende Fragen. Aber sie liefern nicht. Nach Wahlen existieren die meisten Probleme einfach weiter.

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Antäuschen. Wegducken. Im Rathaus aussitzen. Dafür stehen WIR nicht zur Wahl am 26. Mai 2019. Kriminalität, Kita-Plätze, Ärztemangel, Gewerbeflächen, Nahverkehr, steigende Abgaben: Es klemmt an vielen Stellen in der Stadt.

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Vergessen Sie Rot-Rot-Grün, Blau oder Braun. Aufrichtige Antworten sind Mangelware. Umso wichtiger ist die richtige Frage!

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Für Medienvertreter: Sie wollen Antworten?

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Kontakt: info@fragezeichen-chemnitz.de oder Telefon 0152 539 521 66 Auch am Wochenende.

Fakten. Fakten. Fakten.

Fakten. Fakten. Fakten. Und immer an den Wähler denken: Die Chemnitzer FDP hat ihr Programm für die Stadtratswahl am 26. Mai 2019 einstimmig verabschiedet. Keine Polit-Prosa für`s Schaufenster, sondern praktische Vorschläge für ein besseres Leben in der Stadt. Wir setzten auf Mensch, nicht Paragrafen. Weniger ist mehr: Die finanzielle Belastung der Chemnitzer Bürger hat die Schmerzgrenze erreicht. “Wir wollen Gebühren für Kita oder Parken senken”, sagt FDP-Stadtratskandidat Lutz Gläser. “Höhere Grund- und Gewerbesteuern sind mit uns nicht drin.” 

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Probleme lösen, wo der Schuh drückt: Die FDP tritt für gewählte Stadtbezirksräte ein. “Es muss nicht alles im Stadtrat beraten werden.” Mit einer Chemnitz-App sollen zudem Dienstleistungen einfach abgerufen und Behördengänge online erledigt werden. Wirtschaft muss endlich Chef-Sache sein: Daher fordert die FDP einen Wirtschaftsbürgermeister im Rathaus. .

“Unternehmensansiedlungen, Kreativwirtschaft, Start Ups, Gewerbeflächen – schnelle und unbürokratische Lösungen können nur mit einem Ansprechpartner im Rathaus erreicht werden.” Chemnitz kann viel mehr: “Aber nicht, wenn Einwohner und Unternehmen am Gängelband der Bürokratie gehalten werden”, so Wolfgang Meyer. Das Wahlprogramm der Chemnitzer FDP ist eine Gebrauchsanweisung für mündige Bürger und jene, die ihr Leben und die Stadtgestaltung wieder in die eigenen Hände nehmen wollen.

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Ob sich das lohnt? Klar. Denn wer heute Ärmel hochkrempelt und mit anpackt, kann morgen profitieren: Die FDP macht sich für einen Chemnitz-Fond stark. Lutz Gläser: "Chemnitzer investieren in Chemnitz, fördern Innvoationen auch mit kleinen Geldbeträgen und können groß rauskommen. Nicht reden. Machen!"

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Mund zu. Hirn ein. Licht aus zur "Earth-Hour" am Samstag. Die Fassade des Chemnitzer Hauptbahnhofs hört auf zu flackern. Auch "Charly" Marx an der Brückenstraße verschwindet in der Dunkelheit. So will der WWF das Klima und die Welt retten, berichtet die Chemnitzer Morgenpost (https://www.tag24.de/…/umweltschutz-aktion-earth-hour-licht…).

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Symbolpoltik ist sinnlos, weil wirkungslos. Was wirkt, sind die Bewegungsmelder in meiner Firma Future Werbung, die seit 2016 gemeinsam mit Lichtsensoren die LED-Beleuchtung steuern. Energieeinsparung: rund 25 Prozent.

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Bewegungsmelder für die Beleuchtung gehören in alle öffentliche Gebäude wie das Rathaus, um wirkungsvoll Energie zu sparen. Oder in dunkle Ecken der Stadt, um lichtscheue Gestalten zu vertreiben.

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Auf kurzen Dienstwegen summt seit seiner Markteinführung im Januar 2019 außerdem unser E-Roller "Niu (NGT)". Der Flitzer ist einer der ersten, die in Sachsen zugelassen worden sind.

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Mund zu. Hirn ein.

"Am Anfang war das Wort." Erst danach wurde es Licht. Als FDP-Kandidat für den Chemnitzer Stadtrat sage ich: Lassen wir das Licht brennen zur Earth Hour und rufen stattdessen einen politphrasenfreien Tag aus. Einmal im Jahr keine Pressemitteilungen, keine idelogischen Apelle, keine Statements, keine Posts von Politikern im Internet, keine Anträge oder Beschlüsse. Lassen wir das Licht brennen, schalten das Gehirn ein und machen uns Gedanken, wie wir die Lebensverhältnisse der Chemnitzer verbessern können.

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"Am 30. März ist es wieder soweit: Um 20.30 Uhr Ortszeit machen Millionen Menschen, Städte und Wahrzeichen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus", frohlockt der WWF. "Das ist die Earth Hour. Gemeinsam setzen wir so ein starkes Zeichen für einen lebendigen Planeten und fordern mehr Klimaschutz." https://www.wwf.de/earthhour/

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Ein symbolischer Gehaltsscheck zahlt keine Miete. Die symbolische Earth Hour rettet nicht das Klima. Sparen wir uns leere Worte. Und liefern Fakten. Deshalb: Ihre Stimme zählt - zur Stadtratswahl am 26. Mai.

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